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Eine neue Glocke für die Kirche - 2011

In Proßmarke ist die kleine Kirchenglocke im Verlaufe eines Gottesdienstes unter freiem Himmel von Pfarrer Dr. Stefan Schönfeld am 01.10.2011 feierlich geweiht worden.

352 Kilogramm schwer und 83 cm im Durchmesser, unter anderem mit Bildnissen des "Proßmarker Taufengel" und einer "Jakobsmuschel" verziert, so präsentiert sich die jüngste Errungenschaft in Proßmarke. Die Kirchenglocke soll fortan im Ton H im Kirchturm mitschwingen.

Gießen der Glocke am 14.10.2011

Von der größeren Glocke, die aus dem Jahre 1495 stammt, gab es lange Zeit nur Soloauftritte. Um diese Situation zu verbessern, wurde im Ort eine Spendenaktion im Jahr 2011 gestartet. 11.000 Euro sammelten die Bürger und Bürgerinnen des Ortes, weitere 3.300 Euro steuerte die Kollekte der Dorfkirche bei. In der Summe war es genau der Betrag, der für einen Neuguss in der Kunstgießerei Lauchhammer erforderlich war.

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Die alte Eiche - gefällt 2012

Die von uns sogenannte GLOCKENEICHE haben am 24.April 2012 gepflanzt:

-Doris Richter
-Bodo Richter
-Jörg Kramer
-Dr. Gert Wille

Unsere Glockeneiche ersetzt eine Eiche, welche wegen des schlechten Zustands (Verfault) im Jahr 2012 leider gefällt werden musste. Wir nennen diese von uns in die Erde gesetzte Eiche
GLOCKENEICHE, weil sie an die Ersetzung der sehr alten Stahlglocke durch die neue Bronzeglocke (seit 01.10.2011) erinnern soll.

Ein Gedenkstein, den die Proßmarker Bürger Bodo Richter, Jörg Kramer und Michael Lehmann finanzierten und aufestellten, erinnert an dieses Ereigniss.

Stein für Glockeneiche gesetzt - 09.06.2012

NEUES in 2026

Schliebener Hefte Nr.5/2025

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Worum gehts im neuen Buch? - Hier reinhören

Schliebener Hefte Nr. 5/2025

Der Freundeskreis Zliuuini stellt eine neue Publikation vor:

„Schliebener Hefte Nr. 5/2025“ - Streifzüge durch das Schliebener Land

Es trägt den inhaltlichen Titel:

Der eisenzeitliche Siedlungskomplex von Proßmarke: Vorburgsiedlung, Eisenverhüttungsplatz, Burgwall, Bestattungsplatz, Nebenanlagen.

Es gibt seit 150 Jahren deutliche Hinweise zu einem einstigen eisenzeitlichen Burgwall westlich von Proßmarke. Auch die konkrete Lage im Gelände wurde genannt: Ein mächtiger Wallzug längs der Kreisstraße K6238 zwischen Proßmarke und Naundorf, noch auf Proßmarker Gemeindeterritorium liegend, ist der heutige Rest. Seien sie gespannt, welche Erkenntnisse zu diesem Thema offengelegt werden. Mehr dazu hier.

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